Erster Deportationszug nach Riga

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7. Osttransport nach Riga (Welle 7) ist die Bezeichnung einer Deportation von Juden aus Deutschland aus dem Bereich der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) Berlin vom 27. bis 30. November 1941 in das Baltikum, bei dem alle Deportierten unmittelbar nach der Ankunft in Lettland ohne Ausnahme ermordet wurden.

Gedenkplatte am Gleis 17 Bahnhof Berlin-Grunewald

Geschichte

Hintergrund

Bald nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 und angesichts der Euphorie bei der Nazi-Führung infolge der militärischen Siege an der Ostfront genehmigte Adolf Hitler im September auf Drängen hoher Funktionäre wie Reinhard Heydrich und Joseph Goebbels, Massendeportationen von Juden aus Deutschland in den Osten umzusetzen.[1] Ab September 1941 mussten alle Juden den Judenstern tragen, im Oktober erfolgte ein Auswanderungsverbot, im November erhielten die Finanzämter genaue Anweisungen zur Einziehung jüdischen Vermögens.[2] Mit dem 15. Oktober 1941 begannen die systematischen Massendeportationen deutscher Juden in den Osten.[3] Die Deportationen begannen im Oktober, während den erfolgreichen deutschen Kämpfen von Wjasma-Brjansk und zu Beginn der Schlacht um Moskau.

In der Vorbereitung der ersten Deportation aus Deutschland führte der Leiter des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) SS-Obergruppenführer und General der Polizei Reinhard Heydrich am 10. Oktober 1941 eine Besprechung in Prag durch, an der SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, der Leiter des „Eichmannreferats“ (RSHA, IV B 4 „Auswanderung und Judenangelegenheiten“) und weitere SS-Offiziere teilnahmen. Heydrich kündigte an, dass die Deportation von insgesamt 50.000 Juden aus dem erweiterten Reichsgebiet, also aus dem Deutschen Reich, dem angeschlossenen Österreich sowie dem sogenannten „Protektorat Böhmen und Mähren“ in unlängst besetzte Orte wie Riga und Minsk, geplant sei.[4] Im weiteren Verlauf der Vorbereitungen und aufgrund einer Vereinbarung mit der Sicherheitspolizei (Sipo) und dem Sicherheitsdienst (SD), ordnete der Chef der Ordnungspolizei Generaloberst der Polizei und SS-Oberst-Gruppenführer Kurt Daluege an, dass Einheiten der Ordnungspolizei für die Bewachung der Deportierten während der Zugfahrt zuständig seien.[1] Am 23. Oktober 1941 verbot Himmler allen Juden im deutschen Einflussbereich die Auswanderung.[5] In einem seiner Schreiben, datiert auf den 24. Oktober 1941, wurde Berlin als Teil dieser „zweiten Deportationswelle“ genannt, die für die Zeit vom 1. November bis zum 4. Dezember 1941 geplant war.

Die Deportation der Jüdinnen und Juden aus dem Gestapobereich Berlin erfolgte im Zeitraum zwischen dem 18. Oktober 1941 und dem 27. März 1945 in über 60 einzelnen Deportationen (Wellen 1 bis 68). 1941 lebten in Berlin noch etwa 66.000 Juden. Mit den „Osttransporten“ wurden mehr als 35.000 Berliner Juden deportiert und ermordet. Zusätzlich gingen sogenannte „Alterstransporte“ mit 15.122 Berliner Juden nach Theresienstadt, wo sie nicht sofort ermordet wurden. Im Mai 1945 lebten noch ca. 7.000 Juden in Berlin.[6]

Das Judenreferat der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) Berlin unter der Leitung von SS-Untersturmführer Gerhard Stübs und seinem Stellvertreter Kriminaloberinspektor Franz Prüfer wurde beauftragt die Transporte in Zusammenarbeit mit dem Judenreferat des RSHA (IVD1) durchzuführen. Den Vertretern der Berliner Jüdischen Gemeinde wurde befohlen, Namenslisten für die Deportationen zu erstellen. Sie wurden gezwungen, aus ihrer Kartei einige tausend Namen auszuwählen. Die jüdische Gemeinde hatte auch für die Verpflegung der Deportierten zu sorgen.[1]

Osttransporte im Winter 1941/1942 von Berlin in das Baltikum
Welle Name Zug Nr. Ausgangsort Abfahrtsdatum Zielort Ankunftsdatum Pers. Transportliste Per. deportiert
Welle 7 7. Osttransport Da 31 Güterbahnhof Berlin-Grunewald 27. November 1941 Bahnhof Šķirotava Riga, Lettland 30. November 1941 1053[6][7]
Welle 8 8. Osttransport Da 44 Güterbahnhof Berlin-Grunewald 13. Januar 1942 Bahnhof Šķirotava Riga, Lettland 16. Januar 1942 1051[8] 1034[9]/1036[10]
Welle 9 9. Osttransport Güterbahnhof Berlin-Grunewald 19. Januar 1942 Bahnhof Šķirotava Riga, Lettland 23. Januar 1942 1006[11] 1002[9]/ 1009[12]
Welle 10 10. Osttransport Güterbahnhof Berlin-Grunewald 25. Januar 1942 Bahnhof Šķirotava Riga, Lettland 30. Januar 1942 1046[13] 1044[9]/1000[14]

7. Osttransport

Etwa zwei Wochen vor dem Transport erhielten die zu Deportierenden eine Benachrichtigung über ihren bevorstehenden Abtransport. In einem Formular war eine Vermögenserklärung einzutragen. Ein Reisegepäck von 50 kg war erlaubt. Die NS-Behörden hatten die Mitarbeiter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin in die Organisation der Deportation der jüdischen Bevölkerung von Berlin eingebunden. Die Mitarbeiter der jüdischen Gemeinde mussten die Transportlisten zusammenstellen und in der Sammelstelle bei der Aufnahme der Vermögensverhältnisse und dem Ausfüllen der Listen mithelfen. Oft wurden die zu Deportierenden von der Gestapo oder von jüdischen Ordnern abgeholt und in die Sammelstelle für Deportationen in der Synagoge Levetzowstraße im Berliner Stadtteil Tiergarten gebracht. Nach der Ankunft in der Synagoge wurde die Identität und der verbleibende Besitz der jüdischen Opfer umfassend registriert. Die Schutzpolizei Berlin überwachte die Sammelstelle, oft unter Einsatz brutaler Misshandlungen. Die Gestapo zwang die zu Deportierenden, ihr Eigentum aufzulisten und ihre Wohnungsschlüssel abzugeben. Dann mussten sie ein Dokument unterzeichnen, in dem sie auf ihren gesamten Besitz verzichteten und diesen dem Staat übertrugen. Sie wurden auch gezwungen, sämtliche Wertgegenstände und mitgeführtes Bargeld abzugeben. Nach Abgang des Transports bot die Gestapo die jüdischen Besitztümer in einer Auktion zum Verkauf an.[1]

Durchführung des Osttransports

Am Donnerstag, den 27. November 1941, wurden alle Deportierten von der Sammelstelle in der Synagoge Levetzowstraße zum Bahnhof Grunewald gebracht. Die Gehfähigen mussten etwa sieben Kilometer zum Bahnhof Berlin-Grunewald laufen, die nicht Gehfähigen wurden auf Lastwagen dorthin verbracht. Der Deportationszug war von der Reichsbahn unter der Nummer Da 31 aus 3. Klasse Personenwaggons bereitgestellt worden und eine Einheit der Berliner Schutzpolizei war als Transportbegleit- und Wacheinheit bis Riga eingeteilt worden. Der Deportationszug fuhr am 27. November 1941 ab. Es war der siebte von den ca. 60 Transporten aus Berlin in den Osten (Osttransport) in die Ghettos und Vernichtungslager in Osteuropa. Das Ziel wurde den Deportierten nicht mitgeteilt und nach drei Tagen in überfüllten Waggons kamen sie am 30. November 1941 bei strengem Frost am Bahnhof Šķirotava am Stadtrand von Riga an.[1][6] Der 7. Osttransport war ursprünglich zur Einweisung in das Ghetto Riga geplant.

In Riga

In der lettischen Hauptstadt Riga war ab 21. Juli 1941 das Ghetto Riga eingerichtet worden, in dem am 25. Oktober 1941 in heruntergekommenen Häusern auf engstem Raum 29.602 in erster Linie lettische Juden, davon 15.738 Frauen, 8222 Männer und 5652 Kinder eingesperrt waren.[15][16] In Erwartung der deutschen Transporte wurde entschieden, das völlig überfüllte Ghetto Riga (um „Platz zu schaffen“) mit einer großangelegten Mordaktion auf persönlichen Befehl Heinrich Himmlers für die Aufnahme der Juden aus Deutschland vorzubereiten.[1][6][17][18] Am 30. November („Rigaer Blutsonntag“) und am 8. Dezember 1941 wurden mehr als 27.500 lettische Juden aus dem Ghetto Riga im Wald von Rumbula erschossen.

Der 7. Osttransport mit dem Reichsbahn Zug Da 31 mit ca. 1053 Berliner Juden traf am frühen Sonntagmorgen am 30. November 1941 („Rigaer Blutsonntag“) am Bahnhof Šķirotava in Riga ein. Der Zug mit den Berliner Juden hielt schon am Bahnhof bevor die an diesem Tag geplanten Massenerschießungen der lettischen Juden im Wald von Rumbula begonnen hatten.[9] Die Insassen dieses ersten Transportes aus dem Reich waren die ersten Opfer der Mörder. Die Insassen des Zuges wurden aus den Waggons geholt, mussten die kurze Strecke zum Tatort marschieren und wurden alle zwischen 8:15 und 9:00 Uhr erschossen.[19] Obwohl kein Befehl aus Berlin vorlag, wurden die Berliner Juden noch vor den Juden aus Riga erschossen.[1] Ob die aus dem Reich deportierten deutschen Juden arbeiten und im Laufe der Zeit verhungern oder einfach ermordet werden sollten, war noch nicht entschieden worden.[20]

Die folgenden vier Züge brachte man, da sie Riga während der noch laufenden Mordaktion erreichten, nicht ins Ghetto, sondern zum heruntergekommenen Landwirtschaftsgut Jungfernhof, anderthalb Kilometer vom Ankunftsbahnhof Šķirotava und sechs Kilometer vom Zentrum Rigas entfernt.[9] Die Insassen der folgenden fünf Transporte wurden, ebenso wie die der zehn weiteren Deportationen zu Beginn des Jahres 1942, dann in das Ghetto Riga eingewiesen. Der Schnee war blutgetränkt und auf den Tischen stand teilweise noch das inzwischen gefrorene Essen der vormaligen Bewohner.

Alle Deportierten des 7. Osttransport wurden am 30. November im Rumbula-Wald ermordet. Hierzu wurde Friedrich Jeckeln am 14. Dezember 1945 durch den sowjetischen Offizier Major Zwetajew verhört.

„Die Erschießungen wurden unter der Leitung von Oberst Dr. Lange, dem Kommandeur des SD und der Gestapo in Lettland, durchgeführt. Knecht war für die Sicherheit an den Liquidationsstandorten zuständig. Ich, Jeckeln, habe dreimal an den Erschießungen teilgenommen; das gleiche gilt für Lange, Knecht, Lohse und Oberstleutnant Osis, Kommandeur der Verkehrspolizei in Riga.[21]

Weiterhin sagte Jeckeln aus, dass die eigentlichen Erschießungen von etwa 12 deutschen SD-Soldaten durchgeführt wurden. Alle Juden mussten zu Fuß zum Liquidationsort laufen. In der Nähe der Gruben mussten sie ihre Kleidung und Wertsachen ablegen, die gewaschen, sortiert und nach Deutschland zurückgeschickt wurde. Die Juden mussten auf ihrem Weg zu den Gruben durch eine von Polizisten gebildete doppelte Sperrkette laufen. Die Mörder zwangen die Opfer sich mit dem Gesicht nach unten auf den Grubenboden oder noch häufiger, auf die Körper der gerade Erschossenen zu legen. Um die Kosten für Kugeln zu sparen, wurde jeder Person einmal in den Hinterkopf geschossen. Die Schützen gingen entweder zwischen den Toten im Graben umher und töteten sie aus einer Entfernung von zwei Metern, oder sie standen am Rand der Grube und schossen auf die liegenden Opfer unter ihnen. Wer nicht direkt getötet wurde, wurde beim Zudecken der Grube einfach lebendig begraben.[19][22]

In den letzten Kriegswochen verbrannten Mitglieder des Judenreferats der Berliner Gestapo alle Unterlagen der Abteilung. Für die ersten acht Transporte aus Berlin in den Osten sind keine Deportationslisten erhalten. Nach dem Krieg wurden im Archiv des Oberfinanzpräsidenten Berlin-Brandenburg Kopien von Gestapoakten und Karteikarten entdeckt. So ließ sich ein Großteil der Namen der Menschen auf diesem Transport feststellen, aber es war schwierig, die genaue Anzahl der Deportierten zu rekonstruieren. 1.047 Namen wurden im Gedenkbuch an die ermordeten Berliner Juden festgehalten. Das Durchschnittsalter im 7. Osttransport betrug 46 Jahre. Es befanden sich 38 Kinder unter dem zehnten Lebensjahr im Transport, und vier Personen waren über 70 Jahre alt.[9]

Literatur

  • Alfred B. Gottwaldt, Diana Schulle: Die Judendeportationen aus dem deutschen Reich von 1941-1945. Marixverlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-059-5.
  • Klaus Dettmer: Die Deportationen aus Berlin. In: Wolfgang Scheffler, Diana Schulle (ed.), Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden. Vol. 1. Saur Verlag, München, 2003

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g Transport, Zug Da 31 von Berlin, Berlin (Berlin), Stadt Berlin, Deutsches Reich nach Riga, Rigas, Vidzeme, Lettland am 27/11/194. In: Zentrale Datenbank der Namen der Holocaustopfer. יָד וָשֵׁם (Yad Vashem), abgerufen am 17. März 2024.
  2. Otto Langels: Vor 75 Jahren: Die Wannseekonferenz. Vom Massenmord zum Holocaust. Deutschlandfunk, 20. Januar 2017, abgerufen am 25. März 2024.
  3. Sven Felix Kellerhoff: Beginn der Deportationen in den Osten. Der einzige mögliche Ausweg war der Freitod. In: Axel Springer SE (Hrsg.): Die Welt. Oktober 2021.
  4. H.G.Adler: Theresienstadt - Im Antlitz einer Zwangsgemeinschaft 1941-1945, 2. Aufl. Göttingen 2005, Anhang 46b, S. 720–723.
  5. Vor 75 Jahren: Ausreiseverbot für Juden. Bundeszentrale für Politische Bildung, 19. Oktober 2016, abgerufen am 20. März 2024.
  6. a b c d Alfred B Gottwaldt, Diana Schulle: Die Judendeportationen aus dem deutschen Reich von 1941-1945. Marixverlag, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-86539-059-2, S. 248–260.
  7. Transport, Train Da 31 from Berlin, Berlin (Berlin), City of Berlin, Germany to Riga, Rigas, Vidzeme, Latvia on 27/11/1941. יָד וָשֵׁם (Yad Vashem), abgerufen am 20. März 2024.
  8. Welle 8 - 8. Osttransport nach Riga, 13.01.1942. Arolsen Archives – International Center on Nazi Persecution, abgerufen am 20. März 2024.
  9. a b c d e f Alfred B. Gottwaldt, Diana Schulle: Die Judendeportationen aus dem deutschen Reich von 1941-1945. Marixverlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-059-5, S. 110–137.
  10. VIII. Transport Abfahrtsdatum: 13.01.42, Deportierte: 1036, Deportationsziel: Riga. statistik-des-holocaust.de, abgerufen am 20. März 2024.
  11. Welle 9 - 9. Osttransport nach Riga, 19.01.1942. In: Arolsen Archives – International Center on Nazi Persecution. Abgerufen am 20. März 2024.
  12. IX. Transport Abfahrtsdatum: 19.01.42, Deportierte: 1009, Deportationsziel: Riga. In: Transportlisten Holocaust. statistik-des-holocaust.de, abgerufen am 20. März 2024.
  13. Welle 10 - 10. Osttransport nach Riga, 25.01.1942. Arolsen Archives – International Center on Nazi Persecution, abgerufen am 20. März 2024.
  14. X. Transport Abfahrtsdatum: 25.01.42, Deportierte: 1000, Deportationsziel: Riga. statistik-des-holocaust.de, abgerufen am 20. März 2024.
  15. Gutman, Jäckel, Longerich, Schoeps (Hrsg.): Enzyklopädie des Holocaust, Band 2, S. 1229.
  16. Angrick, Klein: Endlösung, S. 127.
  17. Ruth Bettina Birn: Die Höheren SS- und Polizeiführer. Droste Verlag, Düsseldorf 1986, ISBN 3-534-15158-5, S. 86.
  18. Raul Hilberg: Destruction of the European Jews. 3d Ed. Auflage. Yale University Press, New Haven 1985, ISBN 0-300-09557-0, S. 365, 370.
  19. a b Gerald Fleming: Hitler and the Final Solution. University of California Press, Berkeley 1994, ISBN 0-520-06022-9, S. 78–79, 89.
  20. Christopher Browning, Jürgen Matthäus: The Origins of the Final Solution: The Evolution of Nazi Jewish Policy, September 1939 – March 1942. University of Nebraska Press., Lincoln 2004, ISBN 978-0-8032-5979-9, S. 305-7, 396, 406.
  21. Gerald Fleming: Hitler and the Final Solution. Oxford University Press, Oxford 1986, ISBN 978-0-19-285154-3, S. 95–99.
  22. Massenerschiessungen von Juden während des Holocaust. United States Holocaust Memorial Museum, 2022, abgerufen am 31. März 2024.


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